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Alle Jahre (eher Monate?) wieder: Crossgender Gaming — 2 Kommentare

  1. 😀 Alle vier, fünf Jahre wieder diese Diskussion. Die lösen wir nie. Du und ich sind da unterschiedlicher Meinung, weil meine Erfahrungen damit als SL deutlich… unangenehmer waren, bis hin zum (versuchten, ich reagier da schnell) Austoben sexueller Gewaltphantasien gegenüber dem anderen Geschlecht. Ich leugne beileibe nicht ab, daß das absolute Ausnahmen waren, aber mir passierten sie halt zu häufig (und ich leite keine Runden mit Schwerpunkt Sexualität), als daß ich mich wohl damit fühlen würde.

    Jeder Jeck ist anders, und manche Kinder sind gebrannt und scheuen das Feuer. Insgesamt aber ein wohl durchdachter Beitrag. Wenn es bei dir so verläuft, sei froh, hab Spaß dran. Ich kann mir als Spieler durchaus auch den Reiz der Herausforderung vorstellen.

  2. Wäre ja schön, wenn das Thema so selten nur auftreten würde. Es gab Zeiten da stand es monatlich auf der Matte.

    Aber mir geht es um etwas Anderes.
    Sexualität im Rollenspiel hat nicht unbedingt etwas damit zu tun, welches Geschlecht ein Spieler für den Charakter aussucht. Es geht dabei um etwas zu spielen, was man nicht ist.

    Sexuelle Gewalt hat da noch viel wenige zu suchen. So ein ein Fehlverhalten und das ist ein eigenen Artikel wert, ist doch vollkommen unabhängig. Ich habe das in 30 Jahren extrem selten erlebt aber vollkommen unabhängig vom Geschlecht des Spielers und des Charakters. Das sind wenn es sich gegen Charaktere oder noch schlimmer gegen den Spieler gerichtet ist und gegen den Charakter bedeutet auch schnell gegen den Spieler, hat am Tisch nichts zu suchen.
    Das ist aber auch einen eigenen Artikel wert, der sicherlich auch mal kommen wird. Diverse “Gamer oder whatever Gates” (nicht der Bill), werden da, wenn nur gestreift werden.

    Sexualität im Spiel, nimmt bei uns auch, höchstens nur einen sehr geringen Teil ein und dazu muss die Gruppe auch stimmen und bleibt dann selbst auch nur angedeutet. Ich hab das mal als unbeteiligter Zuschauer, bzw. mein Charakter war unbeteiligt, in pornographischer Art erlebt und empfand das als sehr unangenehm aber das gehört nur insofern zum Thema, weil ich versucht habe, klar zu machen, das es eben nichts damit zu tun hat, genauso wie die reale sexuelle Orientierung oder das reale Geschlecht des Spielers.

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